Technische Infrastruktur des Vereins

1.) https://neuerwienerkreis.org als zentraler Anlaufpunkt. (office (ät) neuerwienerkreis.org )

2.) Da alle derzeit auf dem Markt befindlichen Soft-Groupware-Lösungen unverzeihliche Mankos haben, wird
die elektronische Infrastruktur einen modularen Aufbau haben und aus Modulen bestehen, die jeweils für ihren Verwendungszweck optimiert sind. ( https://www.neuerwienerkreis.org/nwk-intern/ )

3.) Einen Teamspeak³-Server welcher schon derzeit unter der Adresse:
-> nwk.ts3index.de erreichbar ist. (pw: love)

4.) Eine Facebookgruppe: facebook.neuerwienerkreis.org.

5.) Und eine Gruppe mit dem Namen “Neuer Wiener Kreis” über den Smartphone-Messenger “Signal“.

6.) Zoom. Bei einer etwas umfangreicheren Evaluierung bei Videokonferenztechnik und der Software vor einem Jahr, belegte bei mir – Zoom damals nur den fünften im besten Fall den vierten Platz. Ökonomisch, (Sicherheits-)Technisch und dahinterliegende schlechte Programmierung, machten Zoom zu einem der Verlierer der betrieblichen Evaluation. Mittlerweile ist aber ein Jahr vergangen und Zoom hat umfangreiche Arbeit geleistet. Die Preise sind zwar nach wie vor zu hoch für das was geboten wird. Aber es gab auch einige sehr feine Verbesserungen. Die Absicherung von Meetings hat sich erleichtert. Es gibt die Möglichkeit mit einem Basic-Account ein Webinar für bis zu 100 Teilnehmer zu veranstalten. (Webinar ist wie eine Vorlesung oder Veranstaltung wo zwar z.B.: 77 Leute Teilnehmen können aber nur ein halbes Dutzend Leute am Podium und damit direkt am Sprachrohr der Online-Konferenz sitzen.

Was allerdings klar ist. Eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung oder eine Abteilung für Produktentwicklung in der Privatwirtschaft – über Zoom zu vernetzen würde ich niemals machen. Aber Zoom ist mittlerweile so verbreitet, technisch ein wenig belastbarer als noch vor einem Jahr und vor allem die weite Verbreitung der Software, sind vorerst einmal die wichtigsten Entscheidungsgründe für Zoom gewesen.

7.) Erzeugung der übersummativen Intelligenz bzw. die Entstehung der kollektiven Intelligenz.
Das ganze basiert theoretisch auf Grundlage von Spielmechaniken welche dafür Sorgen, das das Ergebnis mehr als die Summe seiner Einzelteile ist.
Wie schon an anderer Stelle erwähnt wird der Neue Wiener Kreis (NWK) im Endausbau ein soziales Gehirn darstellen, welches aufgrund seiner Netzwerkstruktur ein klein wenig wie ein Nervensystem operiert.

Dazu gibt es 2 Voraussetzungen. Erstens: Viele kompetente Mitglieder und ein bestehender innerer Zirkel des Kreises deren Kompetenz eine abschließende Bewertung tragfähig machen sollte.

Zweitens: Moderations-Software welche die Ideenfindung, Kommunikation und Bewertung des von dem Netzwerk aufgebrachten Ideenpools technisch ermöglicht. Dazu gibt es am Markt eine Vielzahl an Optionen.

Aufgrund von guter Mundpropaganda und persönlicher Präferenzen würde ich Alexander Greve fragen, ob wir uns zu Testzwecken das von seiner, mittlerweile ohne Prof. Dr. Peter Kruse,
geführten Unternehmensberatung <nextpractice.de> erstellte Softwaretool
( https://nextpractice.de/nextmoderator/ ) verwenden lässt.

https://www.neuerwienerkreis.org/wp-content/uploads/2021/04/nextmoderator®-nextpractice-GmbH.mp4
Nextmoderator.


Sein Unternehmen hat mittlerweile seit über 25 Jahren eine positive Einstellung für
Kooperationen im universitären, akademischen und wissenschaftlichen Kontext. Die Vernetzung von NEXTPRACTICE mit den Wissenschaften ist sozusagen Teil der Unternehmensphilosophie.

Software-Alternativen gäbe es aber wie Sand am Meer.